Montag, 5. November 2012

Sendepause

„Wenn Sie auf dem Fahrrad jemals das Gefühl der Ehrfurcht oder Freiheit empfunden haben; wenn Sie jemals versucht haben, ihren Problemen einfach davonzuradeln oder gemerkt haben, wie ihr Optimismus zurückkam, als Sie mit Schweiß auf der Stirn eine Steigung hinauffuhren; wenn Sie sich, als Sie wie ein Vogel einen langen Hügel hintersausten, jemals gefragt haben, ob die Welt gerade stillsteht; wenn Sie auch nur ein Mal auf einem Rad saßen und Ihr Herz zu singen begann und der Himmel sich auftat – dann teilen wir etwas Elementares. Wir wissen vom Glück auf zwei Rädern.“

Robert Penn - Vom Glück auf zwei Rädern

Sonntag, 28. Oktober 2012

it's all about - An Ultracycling Movie

pain is temporary - pride is forever


Wer auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, dem empfehle ich den Film:

"it's all about - An Ultracycling Movie"

Der Kinofilm wird nach seinem Auftakt im Mai erneut im November in einigen ausgewählten UCI Kinos ausgestrahlt.

Es geht um:
BICYCLES
failure
limits
passion
ENDURANCE
ROADS
PEDALLING
feelings
distance
PAIN
ultracycling
FEAR
ATTITUDE
decisions
VISIONS

Im Film werden die Extremradsportler Bernhard Steinberger, Andreas Niedrig, Christoph Strasser, Dani Wyss u.a. auf ihrem persönlichen Weg vorgestellt.


Der Trailer zum Film: http://www.iaa-themovie.com/de/der-trailer.html

Weitere Infos gibt es hier: www.pain-is-temporary.de

Quelle: http://www.pain-is-temporary.de

Sonntag, 14. Oktober 2012

RTF 2668: „Jenseits der Havel“

Eine gelungene Jahresabschlußveranstaltung


„Jenseits der Havel“ zählt für mich zu den Veranstaltungen, die man bei schönem Wetter am Ende der Saison einfach nochmal mitnehmen sollte, bevor das Rennrad für einige Wochen in die Ecke gestellt wird.
Da das wahrscheinlich vielen so geht, ist diese RTF jedes Jahr gut besucht.
Noch etwas müde vom Vortag freute ich mich am Treffpunkt Erik, Tom, Frank, Thomas, Andreas, Bernd und Janett zu treffen.
Da schon einige Gruppen losrollten, schlossen auch wir uns um 9:54 Uhr einem Pulk von Fahrern an.
Stramm und zügig bollerten wir im Schiebewind auf den ersten Verpflegungspunkt in Pausin zu, der dieses Jahr einvernehmlich rechts liegen gelassen wurde.
Karsten der dort am Wegesrand auf uns wartete, hatte genau 2 Sekunden Zeit sich an den rasenden Zug zu hängen.
Da es auf dem weiteren Weg etwas unruhig im Zug wurde und auch nicht alle dem hohen Tempo gewachsen waren, ließen wir die Hitzköpfe von dannen ziehen.
An der zweiten Verpflegung kurz hinter Flatow hielten dann auch wir für ein Stück vom leckeren Kuchen und zwei, drei, vier, oder fünf Stück Schogetten an.
Nun folgte ein langer Sektor gegen den Wind auf dem wir immer wieder das Tempo für das Fräulein reduzierten. Da das weder mir noch den anderen Spaß machte, trennten wir uns auf der Brieselanger Straße und schlossen uns einer vorbeifahrenden flotten Gruppe an.

©db
Die Gruppe harmonierte wunderbar. Die Wechsel erfolgten reibungslos und im Windschatten ließ sich auch das eine oder andere Wort miteinander wechseln. Dazu schien die Sonne - einfach ein herrlicher Tag zum Rennradfahren.

©db
Am dritten und letzten Verpflegungspunkt hieß es wieder aufmerksam sein, um die Abfahrt der Gruppe nicht zu verpassen.
Die restlichen Kilometer im Rückenwind zurück nach Spandau waren dann fast ein Kinderspiel. 
©db
Distanz: 111.39 km - Geschwindigkeit: Ø 31.5 / 49.8 km/h